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Die aktuellen Pfändungsfreigrenzen 2014

Wenn eine Lohnpfändung von einem Gläubiger beantragt wurde, wird sie vom Gericht an den Arbeitgeber zugestellt, der diese entsprechend bearbeiten muss. Doch die Berechnung des pfändbaren Einkommens ist nicht einfach – es gibt viel zu beachten. Vor allem die Pfändungsfreigrenzen, die in der Pfändungstabelle festgelegt werden. Sie werden alle zwei Jahre neu berechnet und gelten aktuell bis Sommer 2015. mehr...

Wichtiges für Arbeitgeber – Lohnpfändung bei Mitarbeitern

Lohnpfändung Für einen Arbeitgeber bedeutet die Lohnpfändung eines Mitarbeiters, dass ein Teil dessen Lohnes an einen Gläubiger überwiesen werden muss. Das ist mit Mehraufwand verbunden – wobei gewisse gesetzliche Vorgaben beachtet werden müssen; vor allem die Pfändungsfreigrenzen, die sich zuletzt im Jahr 2013 geändert haben. Die Pfändung ist eine Art der Zwangsvollstreckung, die jedoch nicht nur Gläubiger und Schuldner umfasst, sondern auch den Arbeitgeber des Schuldners. Denn dieser gerät so in die Rolle des so genannten „Drittschuldners“. Wie kann ich ... mehr...

Neu in der gesetzlichen Krankenversicherung: Abschaffung des Sozialausgleichs

Im Jahr 2015 soll die Neuregelung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Kraft treten. Mit dem "Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung" entfällt die Erhebung des so genannten Sozialausgleichs. mehr...

Kurzfristige Beschäftigung – Was Arbeitgeber jetzt beachten müssen

Kurzfristige Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigungen haben Hochkonjunktur. Nach Schätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), haben hierzulande über drei Millionen Menschen inzwischen einen Zweitjob - viele hiervon als kurzfristige Beschäftigte. In zahlreichen Branchen besteht ein Großteil der Beschäftigten mittlerweile aus geringfügig entlohnten Arbeitnehmern. Aber wann liegt eine kurzfristige Beschäftigung überhaupt vor und was gilt es sozialversicherungs- sowie steuerrechtlich zu beachten? Dabei müssen Arbeitgeber grundsätzlich zwischen kurzfristig Beschäftigten und Minijobbern unterscheiden. mehr...

Lohndirekt: Erfolgreich vom TÜV rezertifiziert

TÜV-zertifizierungDie Lohn- und Gehaltsabrechnung ist für Unternehmen seit jeher ein sensibler Bereich. Arbeitgeber und Arbeitnehmer setzen hier eine korrekte, pünktliche und leicht verständliche Lohnabrechnung nach den gesetzlichen Vorgaben sowie unter Beachtung der Datenschutzrichtlinien voraus. Seit Gründung vor über 15 Jahren hat sich Lohndirekt zur Aufgabe gemacht, die hohen Qualitätsansprüche, die an die Lohnabrechnung gestellt werden, bestmöglich zu erfüllen. So wurden mit den Jahren immer mehr die Geschäftsprozesse für die Kunden verfeinert und parallel dazu das Qualitätsmanagement optimiert. Um die Qualitätsansprüche nach außen hin sichtbar zu machen, ... mehr...
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