http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung über Lohnbüro lohndirekt Thu, 30 Jul 2015 13:44:14 +0000 de-DE hourly 1 Befreiung von der Rentenversicherung Sonderregelungen für Syndikusanwälte http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/befreiung-rentenversicherung-sonderregelungen-fuer-syndikusanwaelte/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/befreiung-rentenversicherung-sonderregelungen-fuer-syndikusanwaelte/#comments Thu, 30 Jul 2015 06:18:07 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1627 In der Regel sind Rechtsanwälte Mitglieder der Rechtsanwaltskammer und somit über das berufsständische Versorgungswerk pflichtversichert. Je nachdem, ob sie sich in einer Festanstellung befinden oder ob sie freiberuflich bzw. selbstständig tätig sind, können Sie die Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht beantragen. Hierfür müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein.  

Rentenversicherungspflicht der Rechtsanwälte

Freiberuflich bzw. selbstständig tätige Rechtsanwälte unterliegen nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht, die Altersvorsorge erfolgt durch die Pflichtmitgliedschaft im berufsständischen Versorgungswerk.

Anwälte, die sich in einer Festanstellung befinden, unterliegen zwar ebenfalls der Pflichtversicherung ihrer berufsständischen Versorgungskasse, dennoch besteht dannzunächst auch eine gesetzliche Rentenversicherungspflicht. Sofern bestimmte Voraussetzungen gegeben sind, können festangestellte Rechtsanwälte die Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung beantragen und erhalten die Befreiung in der Regel auch bewilligt. Allerdings sieht die Gesetzeslage hier neuerdings vor, dass die Tätigkeit, für die die Befreiung beantragt wird, in einem juristischen Unternehmen erfolgen muss. Zugelassene Rechtsanwälte, die bei nicht anwaltlichen Unternehmen beschäftigt sind – so genannte Syndikusanwälte – können demnach grundsätzlich nicht von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit werden.

Gesetzliche Grundlage

Bis zum 03.04.2014 konnten Syndikusanwälte von der gesetzlichen Rentenversicherungsfrist befreit werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt wurden. Am 03.04.2014 wurde jedoch durch das Bundessozialgericht entschieden, dass Syndikusanwälte grundsätzlich nicht von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit werden können. Dieses Urteil, dass in drei Entscheidungen gefällt wurde, hat für die betroffenen Anwälte weitreichende Konsequenzen.

Gesetzliche Rentenversicherungspflicht für Syndikusanwälte

Spätestens zum Stichtag 01.01.2015 müssen alle Syndikusanwälte ordnungsgemäß zur gesetzlichen Rentenversicherung angemeldet werden. Ab dem Datum der Anmeldung sind die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung laufend zu entrichten. Sofern die Anmeldung durch den Arbeitgeber bereits vor dem Stichtag erfolgt ist und dementsprechend auch früher Beiträge gezahlt wurden, verbleibt es ohne Änderungen dabei.

Für den Zeitraum vor der pflichtmäßigen Anmeldung müssen keine Beiträge nachgezahlt werden, sofern die Arbeitnehmer in dieser Zeit durchgehend als Rechtsanwälte zugelassen waren und eine rechtsberatende Tätigkeit ausübten.

Nach § 6 DEÜV konnte die Anmeldung zur gesetzlichen Rentenversicherung durch den Arbeitgeber innerhalb der ersten sechs Wochen des Jahres 2015 rückwirkend zum 1. Januar 2015 erfolgen.

Regelungen zu bereits bestehenden Befreiungen

Mit Änderung des Befreiungsrechts mussten auch Regelungen getroffen werden hinsichtlich der bereits erteilten Befreiungen. Auch dies ist klar gesetzlich geregelt.

Verfügt ein Syndikusanwalt über einen aktuellen Befreiungsbescheid, so bleibt dieser auch weiterhin bestehen ungeachtet der gesetzlich festgestellten grundsätzlichen Rentenversicherungspflicht. Allerdings besteht diese Befreiung ausschließlich für die derzeit ausgeübte Beschäftigung, für die die Befreiung ausgesprochen wurde. Mit seinen Urteilen vom 31.10.2012 hat das Bundessozialgericht bereits im Vorfeld entschieden, dass die erfolgte Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht in jedem Fall nur für die konkrete Beschäftigung bei einem bestimmten Arbeitgeber Geltung besitzt. Sobald die Art der Tätigkeit und/oder der Arbeitgeber gewechselt wird, ist auch die Befreiung hinfällig.

Die einzige hier geltende Ausnahme ist, wenn ein Betriebsübergang im Sinne des § 613a BGB vorliegt, der die Beschäftigung selbst sowie die arbeitsrechtliche Stellung zum Arbeitgeber nicht betrifft. In diesem Fall gilt die Befreiung auch weiterhin für dieses aktuelle Arbeitsverhältnis.

In Bezug auf die Befreiung von Syndikusanwälten heißt dies konkret, dass diejenigen, die bei nichtanwaltlichen Unternehmen beschäftigt sind und bereits einen Befreiungsbescheid vorliegen haben, auch weiterhin von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit bleiben, solange sie die Beschäftigung nicht beenden, die Tätigkeit ihren wesentlichen rechtsbratenden Charakter nicht verliert oder der Arbeitgeber gewechselt wird. In diesem Fall besteht ab Beginn des neuen bzw. geänderten Beschäftigungsverhältnisses auch die gesetzliche Rentenversicherungspflicht.

Hervorzuheben ist hierbei, dass die Befreiung schriftlich vorliegen muss, entweder in Form eines Befreiungsbescheides oder eines anderweitigen Schreibens des Deutschen Rentenversicherung Bunds, das die Befreiung eindeutig belegt.

Sollte Unklarheit darüber bestehen, inwieweit eine aktuelle Befreiung vorliegt, kann ein Antrag auf Feststellung des Sachverhaltes beim Deutschen Rentenversicherung Bund gestellt werden. In dem Fall muss dennoch der Arbeitgeber die Anmeldung zum 01.01.2015 vornehmen, selbst wenn zu diesem Zeitpunkt eine mögliche Befreiung nicht eindeutig festgestellt werden konnte.

Alle Syndikusanwälte, die keinen aktuellen Befreiungsbescheid besitzen, unterliegen hingegen ab Tag der Beschäftigungsaufnahme der Beitragspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Unter Berücksichtigung eventueller Verjährungsfristen sind hier unter Umständen rückwirkend Beiträge zu leisten.

Nachweis bei telefonischer Bestätigung einer Befreiung

In manchen Fällen wurde telefonisch bestätigt, dass ein bereits erteilter Befreiungsbescheid weiterhin seine Gültigkeit erhält, obwohl dies in schriftlicher Form nicht bestätigt wurde und im Nachhinein auch nicht als zutreffend angesehen wird. Beruft sich der Syndikusanwalt in diesem Fall allein auf die telefonische Aussage, muss er dies überzeugend darlegen. Das Telefonat muss inhaltlich präzise dargestellt werden, möglichst unter Angabe des Datums, an dem das Telefonat geführt wurde, die Uhrzeit, der Name des Ansprechpartners und der möglichst genaue Wortlaut etc. Zur Klärung des Sachverhaltes wird regelmäßig die betreffende Versicherungsakte hinzugezogen, die ebenfalls Vermerke enthält. Ergibt sich ein stimmiges Bild, kann die mündliche Zusage Anerkennung finden. Es muss sich klar abzeichnen, dass der Anwalt seinen Mitteilungspflichten nachgekommen ist, um die telefonische Auskunft selbst angefragt hat und darüber hinaus falsch informiert wurde.

Änderung des Tätigkeitsfeldes

Im Falle bereits bestehender Befreiungen besteht oft Unklarheit darüber, inwieweit ein Tätigkeitsfeld als verändert betrachtet werden kann und inwieweit somit die bereits bestehende Befreiung weiterhin als aktuell anzusehen ist.

Im Wesentlichen gilt, dass die Art der Tätigkeit als verändert angesehen wird, wenn sich ihr wesentlicher Charakter durch vollständige neue Tätigkeitsfelder derart ändert, dass sie nicht mehr als rechtsberatend gilt. Sofern ein Syndikusanwalt zu den bereits bestehenden Tätigkeitsfeldern neue Aufgaben hinzu übernimmt, ist nicht davon auszugehen, dass dies den Charakter der Beschäftigung verändert.

Sollte seitens des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers eine andere Auffassung dazu bestehen, ob eine Tätigkeit weiterhin als rechtsberatend angesehen wird, als dies bei dem Deutschen Rentenversicherung Bund festgestellt wurde, kann dies im Rahmen einer Betriebsprüfung geklärt werden. Dennoch ist bis zur Klärung des Sachverhaltes eine Anmeldung zur gesetzlichen Rentenversicherung zum Stichtag vorzunehmen.

Vertrauensschutzregelung

Neben diesen grundsätzlichen Regelungen zur Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht gibt es die sogenannte Vertrauensschutzregelung. Demnach können Syndikusanwälte weiterhin von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sein, wenn sie zum Stichtag 31.12.2014 bereits das 58. Lebensjahr vollendet haben und somit davon auszugehen ist, dass sie bis zum Erreichen der Altersgrenze nicht ausreichend Rentenanwartschaften erwerben können. In diesem Fall bliebe die Befreiung auch im Falle eines Arbeitgeberwechsels bestehen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass sie bereits von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit wurden und laufend Beiträge zur Versorgungseinrichtung zahlen. Wurde zwischenzeitlich die Mitgliedschaft in der Anwaltskammer aufgegeben und besteht kein rechtsberatendes Tätigkeitsfeld mehr, ist die Befreiung nicht mehr möglich.

Was bei der Ummeldung durch den Arbeitgeber zu beachten ist

Die Anmeldung aller Versicherungspflichtigen zur gesetzlichen Rentenversicherung muss spätestens zum 01.01.2015 erfolgt sein. Diese Anmeldepflicht erfolgt nach gesetzlicher Vorgabe, es besteht seitens des Arbeitgebers keine Begründungspflicht gegenüber dem Syndikusanwalt.

Die Anmeldung muss auch dann zu diesem Stichtag erfolgen, wenn eine mögliche Befreiung zu diesem Zeitpunkt nicht geklärt ist. Eine Beitragszahlung unter Vorbehalt ist grundsätzlich nicht möglich. Sollte sich eine Befreiung zu einem späteren Zeitpunkt feststellen lassen, die zum Zeitpunkt der Anmeldung Gültigkeit hatte, können die geleisteten Zahlungen zurückerstattet werden.

Berufsunfähigkeitsschutz durch die gesetzliche Rentenversicherung

Grundsätzlich bietet die gesetzliche Rentenversicherung ihren Versicherten bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze im Falle einer Erwerbsminderung eine entsprechende Rentenleistung. Die Voraussetzungen hierfür sind, dass in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge gezahlt wurden und die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt ist. Allerdings erwerben einige Syndikusanwälte nicht sofort den Erwerbsminderungsschutz bei Wechsel in die gesetzliche Rentenversicherung. Um dem vorzubeugen, können freiwillige Leistungen gezahlt werden.

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Der Mindestbeitrag zur Rentenversicherungspflicht http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/der-mindestbeitrag-zur-rentenversicherungspflicht/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/der-mindestbeitrag-zur-rentenversicherungspflicht/#comments Fri, 17 Jul 2015 07:28:03 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1616 Zur Optimierung der Altersvorsorge können Personen, die nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht unterliegen, freiwillig gesetzlich rentenversichert sein. Die Beitragshöhe sowie die Anzahl der jährlich geleisteten Beiträge sind dabei flexibel und können von dem freiwillig Versicherten selbst bestimmt werden. Allerdings gibt es eine vom Gesetzgeber festgelegte Grenze, einen definierten Mindest- sowie Höchstbeitrag. Genauere Informationen hierzu finden Sie auch im Glossar auf www.lohndirekt.de erläutert.

Freiwillige Rentenversicherung – Mindestbeitrag für Freiberufler

Freiberufler und Selbstständige sowie Ärzte und Anwälte, die nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht unterliegen, sollten überprüfen, inwieweit die freiwillige Versicherung lohnenswert ist. Dies könnte durchaus der Fall sein, wenn bereits über einen längeren Zeitraum Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung geleistet wurden – beispielsweise durch eine frühere Festanstellung, Erziehungszeiten, Ausbildung etc. Sollten diese Zeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung für spätere Leistungsansprüche nicht ausreichen, würden sie gänzlich verfallen. Es lohnt sich in dem Fall, sich freiwillig zu versichern. Hierzu müsste allenfalls der Mindestbeitrag gezahlt werden. Im Einzelfall ist zu prüfen, welche Beitragshöhe gewählt werden sollte, um einen angemessenen Leistungsanspruch zu erwerben. Der zu leistende Mindestbeitrag wird jährlich neu festgelegt und beträgt für 2014 85,05 €, für das Jahr 2015 84,15 €. Dieser Betrag errechnet sich aus dem geltenden Beitragssatz auf 450,- € berechnet.

Einige Berufsgruppen wie Handwerker, Künstler, Lehrkräfte und Hebammen besitzen einen Sonderstatus, da ihre Altersvorsorge nicht wie bei den anderen Berufsgruppen über Versorgungswerke geregelt ist. Für sie kommt statt einer freiwilligen Rentenversicherung der Antrag auf Aufnahme in die Pflichtversicherung in Betracht.

Mindestgrenze für Minijobber

Der genannte Mindestbeitrag von derzeit 84,15 € bezieht sich auf ein monatliches Einkommen von 450,- €. Minijobber, deren Einkommen unter 450,- € liegt, sind nicht sozialversicherungspflichtig. Um die Rente entsprechend aufzustocken, können sie sich ebenfalls freiwillig versichern lassen. Die Mindestbeitragsbemessungsgrenze hierfür liegt derzeit bei 175,- €. Bei einem derzeitigen Beitragssatz von 18,7 %  beläuft sich also der Mindestbeitrag für freiwillig versicherte Minijobber auf 32,73 €.

Sofern sich der Minijobber für die freiwillige Versicherung entscheidet, muss berücksichtigt werden, dass der Mindestbeitrag in jedem Fall zu leisten ist, auch wenn das Einkommen 174,- € unterschreitet. Der vom Arbeitgeber zu tragende Anteil von 15 % berechnet sich jedoch immer aus dem tatsächlichen Entgelt, selbst wenn dies deutlich niedriger als die Bemessungsgrundlage ausfällt. In diesem Fall muss der Arbeitnehmer die Differenz zum Mindestbeitrag begleichen.  Unter Umständen, bei einem sehr niedrigen Einkommen, kann es also sein, dass kein Entgelt zur Auszahlung kommt und der Arbeitnehmer sogar noch Geld erstatten muss.

Wenn ein Minijobber mehrere geringfügig entlohnte Beschäftigungen ausführt, werden die Arbeitsentgelte zur Berechnung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage addiert.

Freiwillige Rentenversicherung für Midijobber

Als Midijob werden jene Beschäftigungen bezeichnet, für die der Angestellte ein monatliches Einkommen zwischen 450,01 € und 850,- € erhält. Für diese Gruppe gilt die Gleitzonenregelung, es werden niedrigere Sozialversicherungsbeiträge vom Arbeitnehmer gezahlt, während der Arbeitgeber den vollen Arbeitgeberanteil leistet. Beginnend bei 450,01 € steigt der Arbeitnehmeranteil mit dem Verdienst, bis er bei 850,- € die volle Beitragshöhe erreicht.

Um höhere Rentenansprüche zu erzielen, lohnt es sich unter Umständen für Midijobber, freiwillig den vollen Beitragssatz zu zahlen, auch wenn er sich in der Gleitzone befindet.

Weitere Informationen hierzu sind beim Deutschen Rentenversicherung Bund erhältlich.

Freiwillige Rentenversicherung lohnenswert

Die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung kann also für bestimmte Berufsgruppen, die sich nicht von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen, durchaus interessant und lohnenswert sein, zumal der Mindestbeitrag von 84,15 € ein Betrag ist, der in der Regel ohne Schwierigkeiten zu zahlen ist. Allerdings gilt: Je höher die Beiträge, umso höher ist auch der Rentenanspruch. Im Einzelfall muss also immer geprüft werden, welcher Beitragssatz unabhängig vom gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbeitrag angemessen ist.

Verwandtes zu diesem Thema:

1. Befreiung von der Rentenversicherungspflicht – Was sie als Arbeitgeber wissen müssen

2. Rentenversicherung für Freiberufler – Was im Falle einer Befreiung zu beachten ist

3. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Einstellung eines Arztes beachten!

4. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Beschäftigung eines Rechtsanwalts beachten!

5. Der Mindestbeitrag zur Rentenversicherungspflicht

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Produktvorstellung: Die digitale Personalakte von lohndirekt http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/produktvorstellung-digitale-personalakte/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/produktvorstellung-digitale-personalakte/#comments Thu, 16 Jul 2015 07:17:04 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1606 1. Ihre Personalakten jederzeit und überall für Sie abrufbar

Lohndirekt geht mit der Zeit und berücksichtigt neue Technologien und Kundenwünsche. Um dem immer fortschreitenden Bedarf an Mobilität und ständiger Verfügbarkeit von Informationen Rechnung zu tragen, hat Lohndirekt mit dem Produkt lohndirekt.ELPA die kostengünstige digitale Personalakte entwickelt.

Die lohndirekt.ELPA erweitert als Modul das Kommunikationsportal DATAterminal und kann zu Ihrer derzeitigen Lohnabrechnung hinzugebucht werden.

2. Wie funktioniert es?

Willkommensbildschirm digitale PersonalakteÜber einen webbasierten Zugang haben Sie als Geschäftsführer und/oder Personaler jederzeit sicher und bequem Zugriff auf die digitalen Personalakten Ihrer Mitarbeiter. Sie können in den verschiedenen Ordnern (Personalien, Vertrag/Bezüge, Tätigkeit, Gesundheit / Abwesenheit, Schriftverkehr / Sonstiges) Dateien einfach und revisionssicher z.B. als PDF ablegen und später einsehen, ausdrucken und/oder ausblenden. Die monatlichen Lohnscheine/Lohnabrechnungen Ihrer Mitarbeiter werden automatisch nach Fertigstellung der Abrechnung durch lohndirekt digital in der Personalakte abgelegt und können von dem einzelnen Mitarbeiter eingesehen, heruntergeladen oder ausgedruckt werden.

 

3. Übersichtliche Darstellung

Die digitale PersonalakteAußer einem Online-Zugang und zuvor erteilten Zugangsdaten gibt es keine weiteren technischen Voraussetzungen (keine Installation von spezieller Hard-oder Software). Jeglicher Datenaustausch im Rahmen der lohndirekt.ELPA ist selbstverständlich 256-Bit-SSL verschlüsselt (Bankenstandard).

4. Einfache Handhabung

Inline PDF-Viewer zum anzeigen der DokumenteZusätzlich können Sie dem einzelnen Mitarbeiter in seinem Postfach Informationen und Dateien (z.B. Bescheinigungen) zur weiteren Verwendung bereitstellen.

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Möchten Sie die digitale Personalakte bestellen, können Sie dies problemlos über die Funktion „Zugang anfordern“ im DATAterminal. Geben Sie Ihre Firmen- und Accountdaten im Punkt 1. Firmendaten an und wählen Sie im Punkt 2. Produktauswahl den Punkt lohndirekt.ELPA aus.

Für weitere Informationen und eine Kostenübersicht, nutzen Sie unsere detailierte Produktbeschreibung oder besuchen Sie bitte

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Jobangebot: Personalabrechner für den Bereich Lohnbüro / Lohnabrechnung (w/m) (Standort: Berlin) http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/jobangebot-personalabrechner-fuer-den-bereich-lohnbuero-lohnabrechnung-wm-standort-berlin/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/jobangebot-personalabrechner-fuer-den-bereich-lohnbuero-lohnabrechnung-wm-standort-berlin/#comments Mon, 06 Jul 2015 09:00:36 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1588 Wir suchen Sie – für unsere Dienstleistungen rund um die Lohnbuchhaltung

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Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Beschäftigung eines Rechtsanwaltes beachten! http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/befreiung-rentenversicherung-rechtsanwalt-beachten/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/befreiung-rentenversicherung-rechtsanwalt-beachten/#comments Thu, 25 Jun 2015 05:55:53 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1571 Rechtsanwälte sind als Mitglieder der Rechtsanwaltskammern über das berufsständische Versorgungswerk pflichtversichert und können von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit sein. Ob sie einen Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherung stellen können oder ob sie sogar gänzlich nicht der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegen, hängt von der Art der Anstellung ab.

Die Versorgungskassen für Rechtsanwälte

Ein Rechtsanwalt ist über die berufsständische Versorgungskasse pflichtversichert. Die Versorgungskassen haben ihren Geltungsbereich auf Landesebene d.h. die Versorgungskasse eines jeweiligen Bundeslandes gewährleistet die Leistungen aller im Bundesland tätigen Rechtsanwälte. Zu den Leistungen des Versorgungswerkes gehören die Zahlung der Altersrente, der Berufsunfähigkeitsrente, der Hinterbliebenenrente sowie auch das Sterbegeld.

Freiberuflich oder angestellt? Unterschiede in der Rentenversicherungspflicht

Rechtsanwalt ist nicht gleich Rechtsanwalt – zumindest nicht nach gesetzlicher Klassifizierung in Hinblick auf die Rentenversicherungspflicht.

Freiberuflich bzw. selbstständig tätige Rechtsanwälte unterliegen gänzlich nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht. Ihre Versorgung ist allein durch die Pflichtmitgliedschaft im berufsständischen Versorgungswerk gewährleistet.

Anders sieht es die Gesetzeslage bei angestellten Rechtsanwälten. Für sie besteht trotz ihrer Kammerzugehörigkeit und der Pflichtmitgliedschaft in der Versorgungskasse grundsätzlich auch die gesetzliche Rentenversicherungspflicht. Ein Rechtsanwalt, der in einem juristischen Betrieb tätig ist, kann jedoch einen Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht stellen.

Rechtsanwälte, die in nicht-juristischen Unternehmen als Juristen angestellt sind, können nach aktueller Gesetzeslage nicht von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit werden.

Voraussetzung für die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht als Rechtsanwalt

Die Voraussetzungen, um als Rechtsanwalt von der Rentenversicherungspflicht befreit zu werden sind:

  • Für diese Berufsgruppe muss am jeweiligen Ort der ausgeübten Tätigkeit bereits vor dem 1. Januar 1995 eine gesetzliche Mitgliedschaft in der berufsständischen Versorgungskammer bestanden haben.
  • Es sind satzungsgemäß einkommensbezogene Beiträge zu zahlen (unter Berücksichtigung der Beitragsbemessungsgrenze).
  • Es ist gewährleistet, dass aufgrund dieser zu leistenden Beiträge eine Absicherung für den Fall der verminderten Erwerbsfähigkeit, bei Eintritt ins Rentenalter sowie zur Absicherung möglicher Hinterbliebenen im Falle des Todes erfolgt, die den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung entspricht.
  • Die Tätigkeit muss in einem juristischen Unternehmen erfolgen wie beispielsweise einer Anwaltskanzlei.

Die Einzelheiten der gesetzlichen Grundlage sind im Sechsten Buch des Sozialgesetzbuches festgehalten.

Anträge zur Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung werden schriftlich an die zuständige Versorgungskasse gesandt.

Haftungsrisiko des Arbeitgebers

Der Deutsche Rentenversicherung Bund  prüft die Anträge auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht allein auf die im Antrag geschilderte Sachlage. Der Antrag selbst wird vom Arbeitgeber des angestellten Rechtsanwaltes gestellt. Somit liegt auch beim Arbeitgeber das Haftungsrisiko. Stellt sich im Rahmen einer späteren Prüfung heraus, dass die Sachlage falsch dargestellt wurde und die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht aufgrund dieser fälschlicherweise angegebenen Sachlage erfolgte, jedoch nicht begründet ist, wird die Befreiung widerrufen, die fälligen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge sind vom Arbeitgeber nachzuzahlen. Somit ist ausdrücklich Sorgfalt bei Antragsstellung geboten.

Weitere Informationen erteilt der Deutsche Rentenversicherung Bund unter www.deutsche-rentenversicherung.de

 

Zu den zugehörigen Teilen dieser Themenserie:

1. Befreiung von der Rentenversicherungspflicht – Was sie als Arbeitgeber wissen müssen

2. Rentenversicherung für Freiberufler – Was im Falle einer Befreiung zu beachten ist

3. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Einstellung eines Arztes beachten!

4. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Beschäftigung eines Rechtsanwalts beachten!

5. Der Mindestbeitrag zur Rentenversicherungspflicht

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Lohnt sich ein Firmenwagen? Ein Gehaltsrechner mit Firmenwagen-Option verhilft Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber zu Antworten http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/lohnt-sich-ein-firmenwagen/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/lohnt-sich-ein-firmenwagen/#comments Wed, 24 Jun 2015 07:02:14 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1568 Der Artikel: „Prestige vs. Kosten – Gehaltsrechner mit Firmenwagen-Option effektiv nutzen“ zeigt Arbeitgebern und Arbeitnehmern klar auf, welche geldlichen Vor- und Nachteile Sie mit einem Firmenwagen erfahren. Verschaffen Sie sich besser vor der Entscheidung für oder gegen einen Firmenwagen einen Überblick mit unserem Gehaltsrechner mit Firmenwagen-Option.

Einen Firmenwagen zu erhalten, das ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer – allerdings sind die Konsequenzen im Vorfeld genau abzuwägen. Zum einen erhöht nämlich der geldwerte Vorteil durch die gängige 1-Prozent-Regelung das Bruttoeinkommen und damit die Lohnnebenkosten, zum anderen spielen die vertraglichen Regelungen mit dem Arbeitgeber eine entscheidende Rolle.

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So beantragen Sie rechtssicher eine Lohnsteuer-Anrufungsauskunft http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/so-beantragen-sie-rechtssicher-eine-lohnsteuer-anrufungsauskunft/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/so-beantragen-sie-rechtssicher-eine-lohnsteuer-anrufungsauskunft/#comments Mon, 01 Jun 2015 06:02:41 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1541 Jeder Arbeitgeber haftet für die Lohnsteuer, die er einzubehalten und abzuführen hat – dies bestimmt § 42d EStG. Daraus ergibt sich für die Unternehmen ein großes Risiko – immerhin kann kein Lohnbuchhalter jeden noch so kleinen Winkel des Lohnsteuerrechts kennen. Deshalb hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, das Betriebsstättenfinanzamt um Rat zu fragen und sich so Rechtssicherheit zu verschaffen. Im Gegensatz zu allgemeineren Anfragen ist das Finanzamt bei einem Bezug auf die Lohnsteuer verpflichtet, auch tatsächlich zu antworten.

Zweck der Lohnsteuer-Anrufungsauskunft

  • 42e Satz 1 EStG schreibt vor:

„Das Betriebsstättenfinanzamt hat auf Anfrage eines Beteiligten darüber Auskunft zu geben, ob und inwieweit im einzelnen Fall die Vorschriften über die Lohnsteuer anzuwenden sind.“

Arbeitgeber können also auf dem Wege der Lohnsteuer-Anrufungsauskunft spezielle Fragen rund um das Thema Lohnsteuer stellen. Dabei fallen für die Auskunft keinerlei Kosten an. Dieses Angebot können Arbeitgeber immer dann nutzen, wenn sie ein konkretes Problem haben, zu dem sie eine Lösung benötigen. Ob sich dieses auf einen einzelnen Arbeitnehmer oder eine komplette Fallgruppe bezieht, spielt keine Rolle. Auch wenn Sie nur für einen bestimmten Arbeitnehmer nachfragen, dürfen Sie die Antwort später auf andere Mitarbeiter in derselben Situation übertragen. Es darf sich aber nicht um ein fiktives Beispiel handeln, der Anfrage muss ein konkreter Anlass zugrunde liegen. In Ihrer Anfrage müssen Sie den betrieblichen Vorgang schildern, der Ihrer Frage zugrunde liegt.

Tipp: Der Sachverhalt muss so realistisch wie möglich aufgezeigt werden. Stellt ein Prüfer später fest, dass in der Praxis deutliche Abweichungen vom erklärten Fall vorlagen, ist das Finanzamt nicht an die Auskunft gebunden.

 

Mögliche Fragen im Rahmen der Lohnsteuer-Anrufungsauskunft

Die gestellten Fragen können sich unter anderem auf die Lohnsteuer, die ELStAM, die Kirchensteuer, den Solidaritätszuschlag, die Vermögensbildung der Arbeitnehmer, die pauschale Lohnsteuer und die Arbeitnehmereigenschaft beziehen. Beispiele für konkrete mögliche Fragestellungen:

  • Liegt bei einer beschäftigten Person eine (Schein-)Selbstständigkeit vor?
  • Wie werden Sachbezüge richtig bewertet?
  • Wann kann die Lohnsteuer pauschaliert werden?
  • Unterliegt eine bestimmte Zahlung dem Lohnsteuerabzug?
  • Welche Form müssen Lohnkonten aufweisen?
  • Wie sind bestimmte Bescheinigungen auszufüllen?
  • Ist die Auslöse der Arbeitnehmer steuerfrei auszuzahlen?
  • Besteht für einen Arbeitnehmer die beschränkte oder unbeschränkte Steuerpflicht?
  • Ist das Verhältnis zum Gesellschafter-Geschäftsführer als Arbeitsverhältnis oder selbstständige Tätigkeit einzustufen?

Übrigens: Im Gegensatz zur verbindlichen Zusage gem. §§ 204 ff. AO kann eine Lohnsteuer-Anrufungsauskunft stets bereits vor wirtschaftlichen Maßnahmen gestellt werden, nicht erst nach einer Betriebsprüfung.

So stellen Sie die Anfrage richtig

Die Anfrage stellen können einerseits Sie als Lohnsteuerabzugsverpflichteter, andererseits aber auch Ihre Arbeitnehmer oder auch Dritte, die für die Lohnsteuer haften (z. B. Insolvenzverwalter). Für die Anfrage ist keine spezielle Form vorgeschrieben. Es empfiehlt sich die Schriftform aus Gründen der Beweisbarkeit, aber auch mündliche oder telefonische Anfragen sind erlaubt. Ein mögliches Musterschreiben für die Anfrage bei Ihrem Betriebsstättenfinanzamt finden Sie als kostenlosen Download bei Lexware. Dieses Schreiben adressieren Sie an das zuständige Finanzamt.

Tipp: Bitten Sie in Ihrem Schreiben darum, dass Ihr Betriebsstättenfinanzamt sich mit dem Wohnsitz-Finanzamt des betreffenden Arbeitnehmers abstimmt. So genießt dieser auch zugleich Rechtsschutz, wenn es um seine eigene Einkommensteuererklärung geht.

 

Das zuständige Finanzamt identifizieren

Unterhalten Sie nur eine einzige Betriebsstätte, so ist das Betriebsstättenfinanzamt zuständig, an das Sie die Lohnsteuer abführen. Etwas komplizierter ist der Fall, wenn bei mehreren Niederlassungen mehrere Betriebsstättenfinanzämter vorhanden sind. In diesem Fall wählen Sie das Finanzamt, in dessen Bezirk die Geschäftsleitung ihren Sitz hat. Sofern an dieses Finanzamt keine Lohnsteuer abgeführt wird, adressieren Sie Ihr Schreiben an das Betriebsstättenfinanzamt, in dessen Bezirk die meisten Arbeitnehmer beschäftigt sind (§ 42e Satz 2 + 3 EStG).

Die rechtliche Wirkung der Antwort

Das zuständige Finanzamt wird Ihnen in aller Regel stets schriftlich antworten. Sollten Sie eine telefonische Auskunft erhalten, sollten Sie sich diese stets zusätzlich schriftlich bestätigen lassen. Diese als „Anrufungsauskunft“ bezeichnete Antwort erklärt, dass sie für den Lohnsteuerabzug bindend ist. Halten Sie sich an diese Auskunft, so müssen Sie für die Ergebnisse nicht haften, selbst wenn sich später herausstellen sollte, dass die Auskunft des Finanzamts nicht korrekt war.

Achtung: Weichen Sie stark von der Anrufungsauskunft ab, haften Sie für etwaige Steuerschulden. Dies gilt, wenn Sie von der geschilderten Situation abweichen, aber auch wenn Sie die Antwort Ihres Betriebsstättenfinanzamts außer Acht lassen.

Rechtsmittel gegen die Anrufungsauskunft

Eine Lohnsteuer-Anrufungsauskunft ist ein Verwaltungsakt und dementsprechend besteht die Möglichkeit, sich bei Zweifeln dagegen zu wehren. Als Arbeitgeber können Sie Einspruch einlegen und die Auskunft bei Bedarf sogar durch das Finanzgericht und schließlich durch den Bundesfinanzhof überprüfen lassen.

Allerdings hat auch das Finanzamt Möglichkeiten:

  • Ergibt sich eine Gesetzesänderung, die der Antwort des zuständigen Finanzamts entgegensteht, so verliert sie automatisch Gültigkeit. Darüber werden Sie nicht informiert, ein Widerruf ist nicht notwendig. Sie müssen sich selbst auf dem Laufenden halten.
  • Das Betriebsstättenfinanzamt kann seine Antwort zeitlich befristen, muss diese Frist dann aber ausdrücklich in ihrem Schreiben angeben.
  • Ändert sich die Rechtsprechung, beispielsweise durch ein Urteil eines Finanzgerichts oder des Bundesfinanzhofs, kann das Finanzamt die Antwort für die Zukunft widerrufen.
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Preisträger „Prädikat Gold“ – lohndirekt wurde in einer unabhängigen Studie mit dem “Prädikat Gold” im Bereich HR-Outsourcing ausgezeichnet http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/preistraeger-praedikat-gold-lohndirekt-wurde-in-einer-unabhaengigen-studie-mit-dem-praedikat-gold-im-bereich-hr-outsourcing-ausgezeichnet/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/preistraeger-praedikat-gold-lohndirekt-wurde-in-einer-unabhaengigen-studie-mit-dem-praedikat-gold-im-bereich-hr-outsourcing-ausgezeichnet/#comments Tue, 19 May 2015 13:48:08 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1531

lohndirekt ist am 07.05.2015 als Dienstleister im Bereich HR-Outsourcing in einer unabhängigen Studie – basierend auf einer großen Umfrage bei Nutzern und Auftraggebern von HR-Dienstleistern durchgeführt von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit dem VNR Verlag und dem Magazin „Personal im Fokus“ – mit der höchsten Punktzahl und dem „Prädikat Gold“ ausgezeichnet worden.

Thomas Petersen, Geschäftsführer  Lohndirekt GmbH (einfach effizient) bei der  Preisübergabe auf der Personal 2015 Nord in Hamburg

Thomas Petersen, Geschäftsführer Lohndirekt GmbH (einfach effizient) bei der Preisübergabe auf der Personal 2015 Nord in Hamburg

Wie wurde die Analyse durchgeführt?

Servicewert „P“ als valides Mess- und Steuerungsinstrument:

ServiceValue macht Service in seiner unternehmenswertbeeinflussenden Qualität messbar, analysier- und steuerbar und in seiner Wertigkeit für Dienstleister kommunizierbar. Hierzu dient z.B. der Servicewert „P“ (P wie Partner), als valides und in seiner Anwendung einfaches Instrument.
Durch die Fokussierung auf wertschöpfende Serviceaspekte bildet der Servicewert „P“ ein zentrales Maß für werthaltige Servicequalität, das unternehmens- wie branchen-übergreifend Service vergleichbar macht. Durch den engen Zusammenhang des Servicewert „P“ mit der Kundenbindung stellt er im Rahmen der strategischen Unternehmensführung ein wertvolles Instrument dar. Im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Individualisierung von Service-Leistungen ist für Unternehmen vor allem die Integrationsfähigkeit, das Befähigungspotenzial sowie der Zusatznutzen seiner Dienstleister bzw. Partner wichtig.

Tabelle der Nominierten

Wert eines HR-Supporter für die Unternehmen

In der vorliegenden Studie erfolgt die Wertermittlung und die mögliche Auszeichnung eines HR-Supporters über die Indexbildung (=Servicewert „P“) aus den drei Wert-Bestandteilen:

Indexbildung Servicewert 'P'

Dimensionen des Servicewert „P“

Der von ServiceValue entwickelte Servicewert „P“ erfasst drei Merkmale in ihrer Wirksamkeit beim Partner:

  • Integration: Wie gut passen die Produkte und Dienstleistungen zu den eigenen Strukturen und Abläufen?
  • Befähigung: Wie stark tragen die Produkte und Dienstleistungen zum eigenen Erfolg bei?
  • Zusatznutzen: Wie hoch ist der allgemeine Vorteil und der eigene Mehrwert durch die Serviceleistungen?

Diese Wert-Bestandteile werden zu einem ungewichteten Mittelwert zusammengefasst und ergeben den Servicewert „P“ als aussagekräftige Kennzahl.

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Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Einstellung eines Arztes beachten! http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/befreiung-von-der-rentenversicherung-das-muessen-sie-bei-einstellung-eines-arztes-beachten/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/befreiung-von-der-rentenversicherung-das-muessen-sie-bei-einstellung-eines-arztes-beachten/#comments Mon, 18 May 2015 11:47:25 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1520 Der Arztberuf gehört zu den kammerfähigen Berufen. Somit sind Ärzte über das berufsständische Versorgungswerk pflichtversichert. Ärzte, die sich in einer Festanstellung befinden, können aus diesem Grund von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit werden. Hierzu ist einiges zu beachten.  

Das ärztliche Versorgungswerk

Mit Berufseintritt ist jeder Arzt über die berufsständische Versorgungskasse pflichtversichert. Jedes Bundesland verfügt über eine Versorgungskasse, der alle im jeweiligen Bundesland tätigen Ärzte angehören. Die Versorgungskasse gewährleistet alle Leistungen, die bei nicht freien Berufen über die gesetzliche Rentenversicherung gesichert sind. Hierzu gehören die Altersrente, die Berufsunfähigkeitsrente, die Hinterbliebenenrente sowie das Sterbegeld.

Befreiung von der Rentenversicherungspflicht von Ärzten

Ärzte, die nicht freiberuflich tätig sind, sondern sich in einem Anstellungsverhältnis befinden, unterliegen grundsätzlich neben ihrer Pflichtmitgliedschaft in der ärztlichen Versorgungskasse auch der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht. Um hier keine doppelten Beiträge an zwei verschiedene Versorgungskassen zu leisten, besteht die Möglichkeit für festangestellte Ärzte, sich von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen.

Die Voraussetzungen, um als Arzt von der Rentenversicherungspflicht befreit zu werden sind:

  • Für diese Berufsgruppe muss am jeweiligen Ort der ausgeübten Tätigkeit bereits vor dem 1. Januar 1995 eine gesetzliche Mitgliedschaft in der berufsständischen Versorgungskammer bestanden haben.
  • Es sind satzungsgemäß einkommensbezogene Beiträge zu zahlen (unter Berücksichtigung der Beitragsermessungsgrenze).
  • Es ist gewährleistet, dass aufgrund dieser zu leistenden Beiträge eine Absicherung für den Fall der verminderten Erwerbsfähigkeit, bei Eintritt ins Rentenalter sowie zur Absicherung möglicher Hinterbliebenen im Falle des Todes erfolgt, die den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung entspricht.

Die Einzelheiten der gesetzlichen Grundlage sind im Sechsten Buch des Sozialgesetzbuches festgehalten.

Der Antrag wird vom Arbeitgeber schriftlich an das zuständige Versorgungswerk gerichtet. Das Antragsformular ist über die Internetseite des Deutschen Rentenversicherung Bunds zu beziehen und kann auch Online ausgefüllt werden unter:  Antrag zur Befreiung Rentenversicherungspflicht. 

Haftungsrisiko des Arbeitgebers

Nachdem der angestellte Arzt einen möglichst schriftlichen Antrag beim Arbeitgeber eingereicht hat, wird der Antrag zur Befreiung von der Rentenversicherungspflicht durch den Arbeitgeber gestellt und an die zuständige Versorgungskammer gesendet. Die Verantwortung über die Richtigkeit der im Antrag dargestellten Sachlage, die die Voraussetzung für die Befreiung darstellt, liegt allein beim Arbeitgeber. Er trägt somit auch das Risiko im Falle, dass die Befreiung aufgrund nicht korrekter oder nicht mehr gültiger Angaben erfolgte. In diesem Fall muss der Arbeitgeber sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmeranteile zur gesetzlichen Rentenversicherung nachzahlen.

Weitere Informationen erteilt der Deutsche Rentenversicherung Bund unter www.deutsche-rentenversicherung.de.

Erneute Antragsstellung bei Beschäftigungswechsel

Bei Beschäftigungswechsel des von der Rentenversicherungspflicht befreiten Arztes ist Vorsicht geboten. Seit dem 31. Oktober 2012 gilt die Rechtsordnung, dass in diesem Fall eine erneute Antragsstellung nötig ist. Galt früher die gesetzliche Regelung, dass die einmal bewilligte Befreiung für das gesamte Berufsleben des Arztes Gültigkeit hat, sieht das Gesetz nun vor, dass bei jedem Arbeitgeberwechsel oder aber bei wesentlicher Änderung des Tätigkeitsfeldes die Voraussetzungen für die Befreiung erneut geprüft werden müssen. Lesen Sie auch gern hierzu folgenden Beitrag (hier klicken).

 

Zu den zugehörigen Teilen dieser Themenserie:

1. Befreiung von der Rentenversicherungspflicht – Was sie als Arbeitgeber wissen müssen

2. Rentenversicherung für Freiberufler – Was im Falle einer Befreiung zu beachten ist

3. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Einstellung eines Arztes beachten!

4. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Beschäftigung eines Rechtsanwalts beachten!

5. Der Mindestbeitrag zur Rentenversicherungspflicht

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Rentenversicherung für Freiberufler – Was im Falle einer Befreiung zu beachten ist http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/rentenversicherung-fuer-freiberufler-was-im-falle-einer-befreiung-zu-beachten-ist/ http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/rentenversicherung-fuer-freiberufler-was-im-falle-einer-befreiung-zu-beachten-ist/#comments Mon, 11 May 2015 13:23:28 +0000 http://www.lohn-gehaltsabrechnung.com/?p=1513 Freiberufler sind ebenso wie Selbstständige nicht grundsätzlich von der Rentenversicherungspflicht befreit. Sobald der Arbeitgeber mit einem freiberuflichen Mitarbeiter in ein Vertragsverhältnis tritt, das die regelmäßige Zahlung eines Honorars gewährleistet, ist die Rentenpflicht zu prüfen und gegebenenfalls der Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht zu stellen. Fehler in der Feststellung der Rentenversicherungspflicht kann im Falle einer Betriebsprüfung den Auftraggeber teuer zu stehen kommen. Denn das Risiko trägt in diesem Fall alleine der Arbeitgeber. Wird das Arbeitsverhältnis von der Deutschen Rentenversicherung im Nachhinein als abhängige Beschäftigung qualifiziert, ist der Arbeitgeber verpflichtet, sowohl die Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerbeiträge nachzuzahlen.

Was ist ein Freiberufler?

Freiberufler sind wissenschaftlich, erzieherisch, künstlerisch oder schriftstellerisch tätig und unterliegen damit nicht der Gewerbeordnung.

Grundsätzlich ist zunächst der Status zu überprüfen, denn dieser ist ausschlaggebend für das Vorliegen einer gesetzlichen Rentenversicherungspflicht. Vorsicht ist geboten bei Vorliegen einer so genannten „Scheinselbstständigkeit“. Denn selbst wenn der Vertrag auf eine freiberufliche Tätigkeit ausgerichtet ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Prüfung ergeben, dass das Arbeitsverhältnis als abhängige Beschäftigung zu bewerten ist und somit der Sozialversicherungspflicht unterliegt.

Der Status als Freiberufler ist unter anderem gekennzeichnet durch folgende Voraussetzungen:

  • Der Freiberufler arbeitet für mehr als nur einen Auftraggeber.
  • Er beschäftigt unter Umständen mindestens einen Mitarbeiter.
  • Er unterliegt keiner Weisungsbefugnis.
  • Der Auftraggeber greift nicht in die Tätigkeit des Freiberuflers ein d.h. der Freiberufler bestimmt Zeit, Ort, Arbeitsweise etc. eigenständig und muss nicht an den Auftraggeber berichten.
  • Der Freiberufler verfügt über eine eigene Betriebsausstattung.
  • Der Auftragnehmer erhält ein Honorar, kein Gehalt.

Auch wenn die genannten Klassifizierungsmerkmale plausibel erscheinen, ist die Feststellung des Status äußerst komplex. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich, diesen Status prüfen zu lassen. Hierzu bietet der Deutsche Rentenversicherungsbund ein Feststellungsverfahren an.

Wer unterliegt der Rentenversicherungspflicht?

In der Regel sind Freiberufler über die jeweiligen berufsständischen Versorgungswerke pflichtversichert und können von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit werden. Anträge auf Befreiung werden von der Deutschen Rentenversicherung kostenlos zum Download unter http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/04_formulare_und_antraege/01_versicherte/01_vor_der_rente/_DRV_Paket_Versicherung_Befreiung_von_der_Versicherungspflicht.html zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zu der gesetzlichen Grundlage der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht sind unter anderem auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen übersichtlich zusammengefasst: http://www.abv.de/befreiung-von-der-gesetzlichen-rentenversicherungspflicht.html

Ausnahmen

Es gibt jedoch eine Gruppe freier Berufe, die vom Gesetz als sozial schutzbedürftig eingestuft werden, keiner berufsständischen Kammer angehören und somit der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht unterliegen. Hierzu gehören:

  • Pflegekräfte
  • Lehrer
  • Erzieher
  • Künstler
  • Publizisten
  • Hebammen
  • Hausgewerbetreibende

Für diese Berufsgruppen ist die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht trotz freiberuflicher Tätigkeit nicht möglich.

Alternativen zur gesetzlichen Rentenversicherung

Im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit, die nicht der Rentenversicherungspflicht unterliegt, sollten mögliche Alternativen zur gesetzlichen Rentenversicherung in Betracht gezogen werden. Freiberufler haben die Möglichkeit, sich zur finanziellen Sicherung freiwillig gesetzlich zu versichern. Informationen hierzu sind ebenfalls über die Deutsche Rentenversicherung erhältlich. Ferner können Freiberufler die Rentabilität privater Altersvorsorgen und Lebensversicherungen prüfen.

Erstmalige Anstellung von Arbeitnehmern – Lohn- und Gehaltsabrechnung

Vertreter freier Berufe, die erstmalig selbst Arbeitnehmer einstellen, sind zur korrekten Lohn- und Gehaltsabrechnung verpflichtet. Da dies ein komplexes fachliches Gebiet ist, das von Laien nicht immer sachgemäß unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben ausgeführt werden kann, empfiehlt es sich, die Lohnbuchhaltung outzusourcen. Das Lohnbuchhaltungsbüro lohndirekt bietet umfassenden Service für Existenzgründer und Unternehmer, die professionelle Lohnbuchhaltung gewährleistet wissen möchten.

Die Vorteile der Auslagerung Ihrer Lohnbuchhaltung bei lohndirekt im Überblick:

  • Sie erhalten eine laufende Lohnabrechnung mit TÜV-zertifiziertem Qualitätsmanagement und TÜV-Datenschutz-Gutachten
  • Ihr persönlicher Lohnbuchhalter ist bei allen Fragen und Problemen montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr telefonisch für Sie erreichbar.
  • Sie erhalten korrekte Gehaltsabrechnungen, die jeder Betriebsprüfung standhalten.
  • Zusätzlich erfolgt eine professionelle Abwicklung sämtlicher Besonderheiten in der Abrechnung wie Pfändung, Minijob, Kurzarbeit.
  • Der Service beinhaltet alle erforderlichen Jahresendarbeiten.

Weitere Informationen über das Leistungsangebot erhalten Sie auf www.lohndirekt.de

Zu den zugehörigen Teilen dieser Themenserie:

1. Befreiung von der Rentenversicherungspflicht – Was sie als Arbeitgeber wissen müssen

2. Rentenversicherung für Freiberufler – Was im Falle einer Befreiung zu beachten ist

3. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Einstellung eines Arztes beachten!

4. Befreiung von der Rentenversicherung – Das müssen Sie bei Beschäftigung eines Rechtsanwalts beachten!

5. Der Mindestbeitrag zur Rentenversicherungspflicht

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